Hörtest machen

Ein Hörtest ist angesagt!

Einen Hörverlust erkennt man am besten mittels Hörtest beim Arzt. Dort werden dem/der Betroffenen Töne in unterschiedlicher Frequenz und Lautstärken abgespielt. Dabei wird ermittelt, welche Töne man gerade noch so hören kann. Je höher die Hörschwelle liegt, desto schlechter das Gehör.

Folgende Grafik zeigt das typische Bild einer temporären Schädigung nach einem lauten Konzert. Der Tiefpunkt bei den empfindlichen 4 kHz ist schlechter als bei einem gesunden 60-Jährigen. Eine langfristige Schädigung wirkt sich dann auch auf den Sprachbereich aus.

Audiogramm nach Musikbelastung: Hörverlust in Dezibel über der Frequenz in Hertz (500 bis 8000) für das rechte und das linke Ohr im Vergleich zu den Mittelwerten für Altersgruppen. Bei 4000 Hertz liegt der Tiefpunkt bei etwa 50 dB. Das Feld "hauptsächlicher Sprachbereich" ist gelb markiert.

Audiogramm. Quelle Bild/Text: SUVA

Gesundheitliche Auswirkungen von Lärm

Aurale und extraaurale Lärmwirkungen